Porsche RSR Clone

Dieser Porsche RSR Clone befindet sich in einem sehr guten Zustand und steht dem Original, insbesondere in Sachen Sportlichkeit, in nichts nach.

Marke: Porsche

Typ: 911 RSR Clone

Baujahr: 01.07.1973

Anzahl Zylinder: 6 Boxer

Hubraum: 2.956 cm³

PS: 306PS

Kilometerstand: 3.500

Getriebe: Schaltgetriebe

Fahrzeugart: Coupe

Farbe Außen: silber

Interieur Material: "Rennwagen Interieur"

Interieur Farbe: schwarz

 

Anzahl Türen: 2

H- Kennzeichen: Ja

TÜV: Neu

FIN/ VIN: 9113501738

Matching Numbers: Ja

Sonstiges: In Kundenauftrag

Preis (VB): 128.900,- Euro

Geschichte

FAHRZEUGGESCHICHTE VIN 

Einzigartiger73er RSR-Aufbau auf 73er 911 T
Leistungsgesteigerter 3 ltr.-Motor.
915-Sportgetriebe mit angepasster Endübersetzung.
Michelin-Rennreifen.
Originale RSR-Bremse.
Das Fahrwerk wurde aufwendig modifiziert. (Uniball-Fahrwerk)
Eine Historische Zulassung ist vorhanden.
Das Fahrzeug befindet sich in Hamburg und wird über unseren Partner http://grand-sportcars-hh.de/ vertrieben.

FAHRZEUGGESCHICHTE MODEL 

Im Oktober 1972 feierte der Carrera RS (Rennsport) auf dem Pariser Salon sein Debüt, im November war der RSR (Rennsport Rennen) fertig. Um das Klassenziel – die Produktion von 1000 Autos bis Mitte Februar 1973 und damit die Homologation für die nächste Saison – nicht zu gefährden, wurde der RS-Kaufpreis auf viel zu niedrige 34.000 Mark festgelegt, nur 2.500 Mark über dem Preis für einen 911 S.

 

 

 

Für das bisschen Aufschlag gab es einen nahezu rennfertigen 911 Carrera RS 2.7 nach M471-Spezifikation: Handschuhfachdeckel, Kleiderhaken, Rücksitze, Uhr, Beifahrersonnenblende, Unterbodenschutz und sogar die Teppiche fehlten. Kreuzte der Kunde bei der Bestellung das Kürzel M491 an, dann kamen zum Listenpreis von 34.000 Mark satte 25.000 Mark für den "Umbauauftrag Rennauto" hinzu – aus dem scharfen Carrera RS wurde in der Porsche-Kundensportabteilung der noch schärfere GT-Rennwagen 911 Carrera 2.8 RSR.

Der RSR unterschied sich durch breitere Kotflügel aus Stahl von der Serienversion, war aber dank dünneren Blechen und Seitenscheiben deutlich leichter. Sogar der vom Reglement geforderte Beifahrersitz war noch einmal abgespeckt worden. Bei 900 Kilogramm Leergewicht standen 300 PS zur Verfügung, 90 mehr als beim Carrera RS. Dank zwei Millimeter mehr Bohrung wuchs der Hubraum auf 2806 Kubikzentimeter.

Bis zu 3000 wären laut Reglement zulässig gewesen, doch Porsche beließ es dabei. Drehte der Fahrer den Magnesium-Boxer aus, lag die Höchstleistung bei 8000 Touren an. Mit langer "Nürburgring"-Übersetzung reichte das für 260 km/h Spitze.

Für eine detaillierte und transparentere Dokumentation kontaktieren Sie uns gerne.

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